
Über mich
Management-Consultant mit IT-Schnittstelle. 10+ Jahre ERP-Projekte, Datenmigrationen, Unternehmens-Merges und Prozess-Integration.
Ich bin René Pfisterer, M.A. International Management. Nach meinem Studium bin ich in klassische IT-Consulting gegangen. Schnell habe ich gemerkt: Es geht mir nicht um Technologie, sondern um wie Unternehmen tatsächlich funktionieren – wo Finance, Prozesse und Systeme aufeinandertreffen.
Meine Rolle: Übersetzer. Ich verstehe beide Seiten – Finance-Logik und IT-Denken. Ich kann sagen: „Das ist technisch möglich, aber betriebswirtschaftlich sinnlos" oder „Das klingt einfach, ist aber technisch ein Alptraum." Das erspart meinen Kunden Monate an Diskussionen und Millionen an verschwendeter Zeit.
Seit Oktober 2015 arbeite ich unabhängig – als Management Consultant mit IT-Schnittstelle, spezialisiert auf ERP- und Integrationsprojekte.
Werdegang Von IT-Consulting über ERP-Projekte bis Management-Beratung
- 2008–2015: Angestellter Weg – von Werkstudent (isee newmedia) über IT-Consultant (Information Desire) bis Interim Manager (GH Haustechnik). Fokus: Projektmanagement, Prozessdesign, Requirement Engineering
- 2015–2019: Parallele Freiberufler-Rollen bei EPOTECH AG, Pharmalex, SCC Scientific Consulting, Finest Address, Zarges – Senior Partner, Inhouse Consultant, Chief Process Officer
- 2016–Heute (10 Jahre): Partner bei Information Desire Software – Requirement Engineering, Schnittstellenspezifikation und Systemanpassung für Projectile (ERP/PM). Basierend auf meiner Master Thesis (HOAI) wurde die Branchenlösung Projectile-HOAI entwickelt
- 2017–2021: TÜV Rheinland Consulting – 4 Jahre Inhouse Consultant in den Niederlassungen
- 2019–Heute (7 Jahre): PD – Berater der öffentlichen Hand – Externe Projektleitung, Programm-Management, digitale Großprojekte
- 2018–2025: Kontinuierliches Inhouse Consulting bei Ramboll und SCC Scientific Consulting – Daten- und Prozess-Migration bei Unternehmens-Merges
Spezialisierung: ERP-Projekte & Unternehmens-Merges Komplexe Datenmigration und Prozess-Integration bei Firmenzusammenschlüssen
- SCC / Ramboll (2018–2025): Begleitung des Merges: Systemkonsolidierung, Datenharmonisierung, Prozess-Alignment zwischen den Unternehmenskulturen und IT-Landschaften
- Pharmalex (2016–2019): Mehrfache Expansionsprojekte mit Datenmigrationen in nationale und internationale Niederlassungen (Indien, Spanien). Fokus: Datenqualität, Schnittstellen (Salesforce, DATEV, Diamant, Rex)
- Information Desire (10 Jahre): Unzählige Schnittstellen spezifiziert, getestet und produktiv gebracht – hauptsächlich via REST-API, teilweise über Schattentabellen
- Aktuell: ERP-Ausschreibung und Vorprojekt – Fit-to-Standard-Strategie, Daten-Migration, Prozess-Design für Systemeinführung
Das Ergebnis: 10+ Jahre an der Schnittstelle – im doppelten Sinne: zwischen Fachbereich und IT, und zwischen Systemen. Requirement Engineering und Schnittstellenspezifikation sind mein tägliches Handwerk.
Meine Beratungshaltung Fragen statt Antworten, Struktur statt Buzzwords
Ich komme nicht mit Antworten, ich stelle Fragen – damit Ihr Team selbst die Antworten findet und diese auch lebt.
Ich mag keine Buzzwords – ich rede konkret: Prozesse, Daten, Rollen, Kosten, Zeithorizont.
Ich bringe Struktur rein – klares Projekt-Gerüst, klare Entscheidungspunkte, regelmäßige Reviews.
Ich sage, wenn ich keine Ahnung habe – lieber zugeben, als falsch beraten.
Ich mag es, wenn es unbequem wird – die wertvollen Projekte sind die, wo ich unbequeme Fragen stelle.
Im Projekt: Meine Rolle Der ruhige, klare Sparringspartner
- Der Struktur reinbringt, wenn Chaos entsteht
- Der Entscheidungen einfordert, wenn diskutiert wird
- Der Prioritäten setzt, wenn zu viel auf dem Tisch liegt
- Der das Geld im Blick behält
- Der am Ende sicherstellt, dass Themen zu Ende gehen
Mit wem ich zusammenarbeite Ehrlichkeit, Realitätssinn, Bereitschaft für unbequeme Fragen
- Teams, die ehrlich sind: Sie wissen, wo es brennt, und sagen es. Dann können wir gemeinsam schauen, was zu tun ist.
- Unternehmen mit Realitätssinn: Ihr Ziel ist nicht, die neueste Technologie zu kaufen, sondern dass nachher etwas funktioniert – im Arbeitsalltag.
- Leader, die ihre Teams und Prozesse verstehen wollen: Die fragen „Warum machen wir das so?" und bereit sind, unangenehme Antworten zu hören.
Und: Ich arbeite nicht mit Unternehmen zusammen, wo ich nicht an das Projekt glaube. Das ist keine Besonderheit – das ist professionelle Selbstachtung.
Team & Skalierbarkeit Solo unterwegs – mit Netzwerk und Backup-Konzept
Ich bin solo unterwegs. Das ist transparent und hat Vorteile (kurze Entscheidungswege, eine Ansprechperson, keine Agentur-Overhead). Aber ich verstehe das Risiko.
Dafür habe ich ein Konzept:
- Spezialisiertes Netzwerk: 3–4 Sub-Consultants, die meine Arbeitsweise kennen
- Dokumentation & Übergabe: Jedes Projekt wird sauber dokumentiert
- Stellvertreter-Modell: Bei Projekten >16 Wochen immer ein Backup
- Co-Consultant: Bei Projekten >50k ein Partner aus meinem Netzwerk
In 10 Jahren Solo-Tätigkeit: 0 Projekte abgebrochen wegen Ausfall. 100% Übergaben dokumentiert. 3 Projekte mit Co-Consultant durchgeführt.
Konkrete Ergebnisse
Direkt kontaktierbar: Peter Schaub (CEO Information Desire) und Marc Meschenmoser (ZARGES GmbH).
Interesse geweckt?
Lassen Sie uns in einem kurzen Gespräch klären, ob und wie ich helfen kann.
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