<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>LinkedIn on Pfisterer Consulting</title><link>https://pfisterer.xyz/tags/linkedin/</link><description>Recent content in LinkedIn on Pfisterer Consulting</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 19 May 2026 15:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pfisterer.xyz/tags/linkedin/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Meine LinkedIn-Strategie als Code: Warum ich eine 11-Datei-Pipeline baue</title><link>https://pfisterer.xyz/news/multi-agent-content-pipeline/</link><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/multi-agent-content-pipeline/</guid><description>&lt;p&gt;Letzten Sonntag, 22:00. Vor mir auf dem Schreibtisch liegen elf Markdown-Dateien, daneben eine offene Tabelle mit 90 Tagen LinkedIn-Analytics. Mate im Glas, ehrliche Frage im Hinterkopf, warum ich gerade eine Pipeline baue, statt einen Post zu schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tabelle gibt eine klare Antwort. Mein Profil hat 511 Follower und kam in den letzten 90 Tagen auf 44.483 Impressions bei einer Engagement-Rate von 0,18 Prozent. Das liegt um den Faktor 11 bis 16 unter dem LinkedIn-Benchmark von zwei bis drei Prozent. An 52 von 90 Tagen blieb es vollständig still, ohne eine einzige Reaktion auf irgendeinen Post.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>