<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Buchhaltung on Pfisterer Consulting</title><link>https://pfisterer.xyz/tags/buchhaltung/</link><description>Recent content in Buchhaltung on Pfisterer Consulting</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 27 May 2026 11:30:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pfisterer.xyz/tags/buchhaltung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>E-Rechnung 2027: der 12-Punkte-Readiness-Check für den Mittelstand</title><link>https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2027-readiness-check/</link><pubDate>Wed, 27 May 2026 11:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2027-readiness-check/</guid><description>&lt;p&gt;Buchhaltungsabschluss April 2026. Der CFO eines Maschinenbauers aus dem Sauerland ruft an. Acht Vorsteuer-Stornos in den ersten drei Monaten des Jahres. Der Lieferant hat seit Januar Rechnungen geschickt, die in der Kopfzeile das Wort &amp;ldquo;E-Rechnung&amp;rdquo; tragen. Alle als PDF, alle ohne strukturiertes XML. Die Buchhaltung hat sie wie immer abgetippt. Beim Vorsteuerabzug fielen sie durch das Raster, weil das BMF-Schreiben vom 25.10.2025 eine PDF ohne EN-16931-konformes XML nicht als E-Rechnung wertet — und damit der Vorsteuerabzug entfällt, wenn der Lieferant pflichtig versendet.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>