<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>News &amp; Insights on Pfisterer Consulting</title><link>https://pfisterer.xyz/news/</link><description>Recent content in News &amp; Insights on Pfisterer Consulting</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 30 Jun 2026 08:30:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pfisterer.xyz/news/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>KI-Coding-Agenten teurer als ein Entwickler: die Rechnung, die ich selbst trage</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-coding-agenten-teurer-als-entwickler/</link><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-coding-agenten-teurer-als-entwickler/</guid><description>&lt;p&gt;Sonntag, 23 Uhr. Ich starte einen vollen End-to-End-Lauf meiner Content-Pipeline: Recherche, zwei Artikel, zwei Bilder, das Slop-Gate, die ganze Kette von Phase 0 bis Phase 8. Während die Agenten arbeiten, schaue ich aufs Token-Dashboard, und die Zahl für diesen einen Lauf bleibt eine Weile auf der Netzhaut hängen. Wenn ich das jeden Tag mache, ist der Agent kein Werkzeug mehr. Er ist ein zweiter Gehaltsposten, und er steht auf meiner Kreditkarte, nicht in einem Konzern-Budget. Drei Wochen später weiß ich, was ein Lauf wirklich kostet. Davor hatte ich nur ein Gefühl. Und ein Gefühl ist die teuerste Art, eine Betriebskostenrechnung zu führen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die ERP-Auswahl entscheidet nicht über den Langfristwert. Fünf Klauseln tun es.</title><link>https://pfisterer.xyz/news/software-vertrag-struktur-erp-langfristwert/</link><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 22:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/software-vertrag-struktur-erp-langfristwert/</guid><description>&lt;p&gt;Dienstag, 14:00 Uhr. Ein CFO aus dem Maschinenbau legt mir zwei Verträge auf den Tisch. Gleiche Software, zwei Anbieter, acht Prozent Preisunterschied beim Listenpreis. Er fragt mich, welcher günstiger ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich blättere nicht zur Preisseite. Ich blättere zur Definition von &amp;ldquo;Nutzung&amp;rdquo; und zur Wartungsklausel. Der vermeintlich günstigere Vertrag hat eine offene Nutzungsdefinition und keine Obergrenze für die jährliche Wartungsanhebung. Über zehn Jahre ist er der teurere, um ein Vielfaches der acht Prozent. Die Frage, die der CFO nicht gestellt hatte: Wer liest eigentlich die fünf Stellen, die nach der Unterschrift den Preis bestimmen?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Autonomie-Lücke: Vendor verkauft autonom, der Betrieb liefert teilweise</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-autonomie-luecke-mittelstand/</link><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-autonomie-luecke-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Mittwoch, 09:40, ein Vorstandszimmer in der Nähe von Stuttgart. Auf der Leinwand läuft die Folie eines KI-Anbieters: ein Agent, der den kompletten Einkauf allein fährt, beschriftet mit &amp;ldquo;Autonomous Enterprise&amp;rdquo;. Der CFO eines Komponentenherstellers nickt höflich, der IT-Leiter weniger. Er weiß, was im Haus tatsächlich läuft: Die KI schlägt vor, ein Mitarbeiter gibt frei. Die Frage, die er sich stellt, aber nicht laut ausspricht: Kaufen wir hier gerade eine Reifestufe, die es im eigenen Betrieb noch gar nicht gibt?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Pro Seat budgetiert, pro Token abgerechnet: Wenn die KI-Rechnung keine Obergrenze mehr hat</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-tokenomics-vendor-rechnung-mittelstand/</link><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 19:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-tokenomics-vendor-rechnung-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Montag, 9 Uhr. Der CFO eines Maschinenbauers mit 1.200 Beschäftigten öffnet die erste Copilot-Cowork-Rechnung nach dem Stichtag vom 16.06.2026. Die Seat-Lizenz steht da wie immer, Monat für Monat dieselbe Zahl. Darunter eine zweite Zeile, die im letzten Abrechnungslauf noch nicht da war: Verbrauch, ausgewiesen in Credits, mit einem Betrag, den niemand vorhergesagt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Vertrag dazu hat er vor drei Monaten unterschrieben. Was ein schwerer KI-Task wirklich kostet, weiß er erst jetzt. Genau diese Reihenfolge ist das Problem: Die Rechnung kommt nach der Unterschrift, nicht davor.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KI-Agenten brauchen ein Berechtigungsprofil, bevor sie handeln</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-agenten-zugriffsrechte-mittelstand/</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-agenten-zugriffsrechte-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Dienstag, 9:14 Uhr. In einem mittelständischen Maschinenbaubetrieb meldet sich ein Sachbearbeiter aus der Auftragsabwicklung morgens am Rechner an. Über das Wochenende hat Microsoft Copilot Cowork im Microsoft-365-Tenant freigeschaltet (heise, 17.06.2026). Niemand im Haus hat entschieden, welche Postfächer, Laufwerke und Kalender der neue Agent sehen darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also sieht er alle. Eine Freigabe hat ihm das niemand erteilt; es fehlt schlicht die Eingrenzung. Der Default solcher Plattformen liegt eben bei &amp;ldquo;alles, was der startende Nutzer darf&amp;rdquo;, und im Mittelstand ist das oft erschreckend viel.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Das KI-Abo ist kein Kostenmodell, sondern eine Wette auf stabile Limits</title><link>https://pfisterer.xyz/news/anthropic-klage-nutzungslimits-vendor-risiko/</link><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/anthropic-klage-nutzungslimits-vendor-risiko/</guid><description>&lt;p&gt;Dienstag, kurz vor Mittag. Ein IT-Leiter eines Zulieferers aus dem Schwarzwald sitzt vor seinem Monitor und liest eine Meldung: 15 Prozent des Wochen-Kontingents nach fünf Stunden Arbeit verbraucht. Auf seinem Rechner läuft ein KI-gestützter Workflow, der seit drei Monaten die Angebotskalkulation vorbereitet. Er rechnet kurz nach: Bei diesem Verbrauch ist das Kontingent am Donnerstagnachmittag leer. Den Rest der Woche steht der Prozess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann stellt er die Frage, die er sich bei der Einführung nicht gestellt hat: Auf welche Zahl habe ich diesen Prozess eigentlich gestellt?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Data Act ab 12. September 2026: Access by Design ist eine ERP-Frage</title><link>https://pfisterer.xyz/news/data-act-access-by-design-september-2026-iot-erp/</link><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/data-act-access-by-design-september-2026-iot-erp/</guid><description>&lt;p&gt;Drei Monate vor Markteinführung sitzt der IT-Leiter eines Maschinenbauers im Hunsrück in einer Runde mit Entwicklung und Vertrieb, dazu der Lieferant der Maschinensteuerung. Auf dem Tisch liegt eine neue, vernetzte Anlagengeneration, die im Herbst in den Markt geht. Jemand fragt nach dem Data Act und dem 12. September. Der Steuerungs-Lieferant winkt ab: &amp;ldquo;Access by Design? Machen wir auf der SPS.&amp;rdquo; Alle nicken, das Thema wandert ins Protokoll, Zeile 14, Verantwortlicher: extern. Die Frage, die in diesem Raum niemand stellt: Wer berechtigt den Nutzer-Zugriff auf die Maschinendaten, wenn dieselbe Anlage in drei Jahren ans neue ERP angebunden wird?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Das Fable-5-Fenster: 14 Tage Frontier-KI inklusive, ab 23. Juni gegen Aufpreis</title><link>https://pfisterer.xyz/news/fable-5-preisfenster-lock-in/</link><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/fable-5-preisfenster-lock-in/</guid><description>&lt;p&gt;Dienstag, 9. Juni 2026, 19:12 Uhr. Der IT-Leiter eines Maschinenbauers mit 600 Mitarbeitern öffnet die &lt;a href="https://www.anthropic.com/news/claude-fable-5-mythos-5"&gt;Anthropic-Ankündigung&lt;/a&gt; im Postfach. Der entscheidende Satz steht weit oben: &amp;ldquo;From today through June 22, Fable 5 is included on Pro, Max, Team, and seat-based Enterprise plans at no extra cost. On June 23, we&amp;rsquo;ll remove Fable 5 from those plans.&amp;rdquo; Vierzehn Tage lang kostet das stärkste verfügbare Modell im Team-Plan nichts extra. Sein Team will am Mittwochmorgen loslegen, die ersten Workflow-Umbauten sind schon verteilt. Im Kalender des IT-Leiters steht seit diesem Abend allerdings ein anderes Datum als der Launch-Tag, nämlich der 23. Juni. Was passiert dann mit den Prozessen, die bis dahin auf Fable 5 laufen?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>LinkedIn-Einheitsbrei: Warum die KI-Blase mein bester Burggraben ist</title><link>https://pfisterer.xyz/news/linkedin-ki-einheitsbrei-blase/</link><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/linkedin-ki-einheitsbrei-blase/</guid><description>&lt;p&gt;Sonntag, 21:00. Ich scrolle durch meinen LinkedIn-Feed und fange irgendwann an zu zählen. Sieben Beiträge hintereinander, alle nach demselben Bauplan: eine fette Hook-Zeile, darunter drei Stichpunkte, am Ende eine rhetorische Frage. Bis auf den Namen über dem Foto sind sie austauschbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mate im Glas, und im Hinterkopf eine Frage, die ich mir seit Monaten verkneife: Trägt dieser Kanal überhaupt noch Geschäft, oder schreibe ich seit einem halben Jahr in eine Blase aus heißer Luft? Ich habe an dem Abend nicht weitergescrollt. Stattdessen habe ich meine eigenen Zahlen geöffnet. Die Antwort war unbequemer, als mir lieb war.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Ableitungslücke: KI-Bank trifft EuGH C-184/20 in der Architektur</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ableitungsluecke-ki-bank/</link><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ableitungsluecke-ki-bank/</guid><description>&lt;p&gt;Diese Woche, in einer öffentlichen Diskussion über die &amp;ldquo;neue Gattung KI-Bank&amp;rdquo;, stellte ich einer deutschen Direktbank eine einzige Frage: Wird beim KI-Einsatz die Ableitung besonderer Datenkategorien nach Art. 9 DSGVO geprüft, im Sinne des EuGH-Urteils C-184/20? Die Antwort kam schnell und sie war ehrlich. Diese Ebene sei &amp;ldquo;nicht explizit auf rechtlich-operativer Ebene&amp;rdquo; abgefragt worden, die Kundenerwartung aber sehr wohl. Kein Ausweichen, kein PR-Reflex. Genau diese Ehrlichkeit legt das eigentliche Problem frei. Es liegt nicht in einer Umfrage und nicht in einem fehlenden Einwilligungsbanner. Es sitzt eine Schicht tiefer, an einer Stelle, die kein Marketing erreicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der 9. Juni bei SAP: Was an Ihren Schnittstellen wirklich stehenbleibt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/sap-api-policy-2026-mittelstand-integration/</link><pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/sap-api-policy-2026-mittelstand-integration/</guid><description>&lt;p&gt;Dienstag, kurz nach neun, im Besprechungsraum eines Maschinenbauers im Bergischen Land. Der IT-Leiter projiziert ein Schaubild seiner nächtlichen Datenstrecken an die Wand. Eine davon zieht seit zwei Jahren jede Nacht die Finanzdaten aus S/4HANA über den Azure-Data-Factory-Connector in eine Microsoft-Fabric-Pipeline. Sie läuft, niemand fasst sie an. Dann fällt der Satz, der die nächste Stunde bestimmt: &amp;ldquo;Läuft die eigentlich über ODP-RFC?&amp;rdquo; Im Raum sitzen vier Leute, die das System seit Jahren betreuen. Keiner kann es sofort beantworten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ChatGPT Finanzen: Die Architektur-Frage kommt vor der Vertrauensfrage</title><link>https://pfisterer.xyz/news/chatgpt-finanzen-kontodaten-risiko/</link><pubDate>Thu, 28 May 2026 10:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/chatgpt-finanzen-kontodaten-risiko/</guid><description>&lt;p&gt;Am 15. Mai 2026, Nachmittag Pacific Time, veröffentlicht OpenAI &amp;ldquo;Finances in ChatGPT&amp;rdquo; für Pro-Abonnenten in den USA. Über &lt;a href="https://plaid.com/blog/chatgpt-personal-finance-plaid/"&gt;Plaid&lt;/a&gt; lassen sich Konten bei mehr als 12.000 Instituten verknüpfen, darunter Bank of America, Chase, Robinhood, Schwab und Fidelity. Lesezugriff, keine Aktionen, schreibgeschützte API, optionale Multi-Faktor-Authentifizierung. Greg Brockman feiert das Feature auf X, OpenAI selbst nennt eine Zahl: mehr als 200 Millionen Nutzer stellen monatlich finanzielle Fragen an ChatGPT. Ein paar Stunden später schreibt Rachel Tobac, CEO der Sicherheitsfirma SocialProof Security in San Francisco, auf LinkedIn: &amp;ldquo;Please don&amp;rsquo;t make it easy for me to steal your life savings.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>E-Rechnung 2027: der 12-Punkte-Readiness-Check für den Mittelstand</title><link>https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2027-readiness-check/</link><pubDate>Wed, 27 May 2026 11:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2027-readiness-check/</guid><description>&lt;p&gt;Buchhaltungsabschluss April 2026. Der CFO eines Maschinenbauers aus dem Sauerland ruft an. Acht Vorsteuer-Stornos in den ersten drei Monaten des Jahres. Der Lieferant hat seit Januar Rechnungen geschickt, die in der Kopfzeile das Wort &amp;ldquo;E-Rechnung&amp;rdquo; tragen. Alle als PDF, alle ohne strukturiertes XML. Die Buchhaltung hat sie wie immer abgetippt. Beim Vorsteuerabzug fielen sie durch das Raster, weil das BMF-Schreiben vom 25.10.2025 eine PDF ohne EN-16931-konformes XML nicht als E-Rechnung wertet — und damit der Vorsteuerabzug entfällt, wenn der Lieferant pflichtig versendet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Vom Pizzateig zur Beratung: warum Make-or-Buy eine Handwerksfrage ist</title><link>https://pfisterer.xyz/news/vom-pizzateig-zur-beratung/</link><pubDate>Tue, 26 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/vom-pizzateig-zur-beratung/</guid><description>&lt;p&gt;Samstag, 18:00. Ich knete den Pizzateig. Wieder. Drei Tage Gehzeit im Kühlschrank, 65 Prozent Hydration. Mehl-Mix aus Hartweizen mit einem Schuss Manitoba. Es ist das fünfundzwanzigste Mal in diesem Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim ersten Mal vor zehn Jahren war es Frust. Der Teig zog nicht, die Kruste wurde Kuchen. Beim hundertsten Mal sehe ich am Dampf über der Pfanne, ob der Pizzastein 380 Grad hat oder erst 320.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was das mit Beratung zu tun hat, ist die Frage, die mich diese Woche beschäftigt hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Meine LinkedIn-Strategie als Code: Warum ich eine 11-Datei-Pipeline baue</title><link>https://pfisterer.xyz/news/multi-agent-content-pipeline/</link><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/multi-agent-content-pipeline/</guid><description>&lt;p&gt;Letzten Sonntag, 22:00. Vor mir auf dem Schreibtisch liegen elf Markdown-Dateien, daneben eine offene Tabelle mit 90 Tagen LinkedIn-Analytics. Mate im Glas, ehrliche Frage im Hinterkopf, warum ich gerade eine Pipeline baue, statt einen Post zu schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tabelle gibt eine klare Antwort. Mein Profil hat 511 Follower und kam in den letzten 90 Tagen auf 44.483 Impressions bei einer Engagement-Rate von 0,18 Prozent. Das liegt um den Faktor 11 bis 16 unter dem LinkedIn-Benchmark von zwei bis drei Prozent. An 52 von 90 Tagen blieb es vollständig still, ohne eine einzige Reaktion auf irgendeinen Post.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Das schlechtere System hat gewonnen: Was eine 12-Wochen-M&amp;A-Integration über ERP-Auswahl lehrt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/mna-erp-cut-over-mittelstand/</link><pubDate>Mon, 18 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/mna-erp-cut-over-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Freitag 18:00. 80 Mitarbeiter loggen sich aus ihrem alten ERP aus. Montag 08:00. Dieselben 80 loggen sich in das neue ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue ist objektiv schlechter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontext: M&amp;amp;A-Integration. Ein internationaler Konzern hat 2025 einen 80-Mann-Mittelständler aus der Beratungsbranche übernommen. Vorgabe: alle Systeme und Daten in die Konzern-IT-Umgebung. Über ein Wochenende. Kein Geschäftsausfall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Konzern-ERP konnte weniger als das abgelöste. Andere Kostenrechnung. Andere Reports. Zwei nicht kompatible Datenmodelle. Es musste trotzdem laufen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Sechs Stunden, achtzehn Jahre: Was NGINX Rift dem Mittelstand sagt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/nginx-rift-18-jahre-ki-audit-mittelstand/</link><pubDate>Fri, 15 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/nginx-rift-18-jahre-ki-audit-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Am 13. Mai 2026 veröffentlichen F5 und der Security-Researcher depthfirst eine Disclosure mit Sprengkraft. CVE-2026-42945, Codename &lt;strong&gt;NGINX Rift&lt;/strong&gt;, CVSS 9.2. Unauthentifizierte Remote Code Execution im &lt;code&gt;ngx_http_rewrite_module&lt;/code&gt; von NGINX. Betroffen: alle Open-Source-Versionen von 0.6.27 bis 1.30.0 und NGINX Plus R32 bis R36. Der Bug liegt seit 2008 im Code. Achtzehn Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die eigentliche Pointe steht in der Disclosure-Fußnote. Den Bug fand kein menschlicher Researcher. Er fand ihn ein autonomes KI-Analyse-System. Sechs Stunden Laufzeit gegen eine der am intensivsten geprüften Open-Source-Codebasen der Welt. Das ist die direkte Bestätigung der These, die ich am 13. Mai im Artikel zur &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/claude-mythos-firefox-glasswing-mittelstand/"&gt;Mythos-Glasswing-Asymmetrie&lt;/a&gt; als kommende Realität skizziert habe. Sie ist eine Woche später eingetreten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Glasswing-Asymmetrie: Was Mythos in Firefox findet und was der Mittelstand daraus lernen muss</title><link>https://pfisterer.xyz/news/claude-mythos-firefox-glasswing-mittelstand/</link><pubDate>Wed, 13 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/claude-mythos-firefox-glasswing-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Am 5. Mai 2026 veröffentlicht Mozilla einen ungewöhnlich offenen Blogpost: Eine frühe Version von Anthropics neuestem Modell, Claude Mythos Preview, hat in den vergangenen Wochen 271 Sicherheitslücken in Firefox gefunden. 180 davon mit hoher Kritikalität, 80 mittel, 11 niedrig. Einige der Bugs lagen 15 Jahre unentdeckt im Code, also seit 2011. Patches gingen in Firefox 149.0.2, 150, 150.0.1 und 150.0.2 raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wäre für sich genommen schon eine erhebliche Geschichte. Was sie für den deutschen Mittelstand wichtig macht, ist die Fußnote: Mythos ist nicht öffentlich verfügbar. Anthropic gibt das Modell aktuell nur an elf Organisationen heraus, unter einem Programm namens Project Glasswing. Auf der Liste stehen US-Hyperscaler, US-Banken, US-Security-Anbieter und die Linux Foundation. Keine deutsche Firma. Kein einziges europäisches Unternehmen außerhalb von Linux.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Neun Sekunden bis zum Datenverlust: Was der PocketOS-Crash dem Mittelstand lehrt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/pocketos-database-wipe-claude-cursor-mittelstand/</link><pubDate>Mon, 04 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/pocketos-database-wipe-claude-cursor-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Donnerstag, 24. April 2026, später Abend in Utah. Jer Crane, Gründer der amerikanischen SaaS-Firma PocketOS, lässt seinen Cursor-Agent laufen. Routine-Pass durch die Staging-Umgebung, ausgestattet mit Claude Opus 4.6. Was dann passiert, ist seither in jedem KI-Risk-Vortrag dieses Jahres aufgetaucht: Der Agent löscht in neun Sekunden die komplette Produktionsdatenbank. Backups inklusive.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PocketOS baut Software für Autovermieter. Reservierungen, Zahlungen, Kundenakten, Fahrzeug-Tracking. Drei Monate Daten waren weg. Kunden, die am Freitagmorgen ihren Mietwagen abholen wollten, fanden keine Buchung mehr im System. Crane verbrachte Stunden damit, Buchungen aus Stripe-Historie, Kalender-Integrationen und E-Mail-Bestätigungen zu rekonstruieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mittelstand-ERP 2026: Vier Reports, ein unbequemes Muster</title><link>https://pfisterer.xyz/news/dsag-investitionsreport-2026-s4hana-mittelstand/</link><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/dsag-investitionsreport-2026-s4hana-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Der CFO eines Maschinenbauers aus dem Sauerland legt einen Stapel Reports auf den Tisch. Oben der DSAG-Investitionsreport, darunter die Trovarit-Anwenderstudie und ein ausgedrucktes Bitkom-Chart. Ganz unten eine Mail von Microsoft zu den neuen Dynamics-365-Preisen. Der IT-Leiter gegenüber hat einen Angebotsvergleich in einem grünen Ordner dabei: SAP Private Edition, Dynamics 365 Business Central, dazu ein NetSuite-Pitch aus der vergangenen Woche. Vier Datenquellen, drei ERP-Optionen, eine Frage, die nur leise im Raum steht: Wer liest diese Berichte eigentlich aus Sicht des Anwenders und nicht aus Sicht der Hersteller?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Burrito, der Python kann: Was Chipotles Chatbot dem Mittelstand zu sagen hat</title><link>https://pfisterer.xyz/news/chipotle-pepper-chatbot-python-ki-mittelstand/</link><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:15:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/chipotle-pepper-chatbot-python-ki-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Mittagspause, 12:47 Uhr. Ein Entwickler hat Hunger. Er öffnet die Chipotle-App auf seinem iPhone, tippt ins Support-Fenster und stellt die Frage, die dort niemals stehen sollte: &lt;em&gt;&amp;ldquo;How do I reverse a linked list in Python?&amp;rdquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er erwartet, was jeder Supportbot zurückgibt: &amp;ldquo;Leider kann ich nur Fragen zu Ihrer Bestellung beantworten.&amp;rdquo; Stattdessen antwortet Pepper, der Bot hinter dem kleinen Chat-Fenster, mit einer sauberen iterativen Lösung, fügt eine Laufzeit-Analyse dazu und fragt dann höflich: &amp;ldquo;Was hätten Sie gerne zum Mittagessen?&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Claude Opus 4.6 Performance-Einbruch: Was der Mittelstand daraus lernen muss</title><link>https://pfisterer.xyz/news/claude-opus-46-degradation-performance-leistung-mittelstand/</link><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/claude-opus-46-degradation-performance-leistung-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Ihr ERP-Anbieter tauscht über Nacht das Datenbank-Backend aus. Die Oberfläche sieht gleich aus, aber Abfragen brauchen doppelt so lang und Berichte liefern lückenhafte Ergebnisse. Kein Changelog, keine Ankündigung. Genau das passiert gerade bei Anthropics Flaggschiff-Modell Claude Opus 4.6 &amp;ndash; und es betrifft jeden, der KI-gestützte Entwicklung oder Automatisierung produktiv einsetzt. Dieses Thema fällt direkt in meine &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; für den Mittelstand.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="denktiefe-im-freien-fall-die-performance-daten-zu-claude-opus-46"&gt;Denktiefe im freien Fall: Die Performance-Daten zu Claude Opus 4.6&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am 2. April 2026 hat &lt;strong&gt;Stella Laurenzo&lt;/strong&gt;, Senior Director AI bei AMD, auf GitHub Issue &lt;a href="https://github.com/anthropics/claude-code/issues/42796"&gt;#42796&lt;/a&gt; eine detaillierte Analyse veröffentlicht. Keine Meinung, sondern Daten: 6.852 Sessions, 234.760 Tool Calls, 17.871 Thinking Blocks. Die Ergebnisse sind eindeutig.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>WhatsApp-Klage gegen Meta: Was das für Unternehmen bedeutet</title><link>https://pfisterer.xyz/news/whatsapp-verschluesselung-klage-meta-datenschutz-mittelstand/</link><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/whatsapp-verschluesselung-klage-meta-datenschutz-mittelstand/</guid><description>&lt;p&gt;Seit zehn Jahren verspricht WhatsApp Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Seit Januar 2026 liegt eine Sammelklage vor einem US-Bundesgericht, die behauptet: Dieses Versprechen war eine Lüge. Und heute, am 10. April 2026, eskaliert die öffentliche Debatte. Elon Musk und Telegram-Gründer Pavel Durov greifen Meta frontal an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Thema betrifft den deutschen Mittelstand direkt. Millionen von Unternehmen nutzen WhatsApp Business für Kundenkommunikation, Auftragsabwicklung, Terminkoordination und interne Abstimmung. Wenn die Vorwürfe stimmen, stehen Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten und DSGVO-Konformität auf dem Spiel. Dieses Thema gehört zur &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;IT-Strategie und Systemauswahl&lt;/a&gt;, die ich für Mittelständler begleite.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Context Rot bei KI-Agenten: Warum die Qualität sinkt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/gsd-get-shit-done-ki-entwicklung-context-engineering/</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:30:00 +0200</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/gsd-get-shit-done-ki-entwicklung-context-engineering/</guid><description>&lt;p&gt;Wer mit Claude Code, Cursor oder Copilot arbeitet, kennt das Muster. Das Problem hat einen Namen: &lt;strong&gt;Context Rot&lt;/strong&gt;. Die ersten Ergebnisse sind brillant, der Code präzise und die Architektur sauber. Dann kippt die Qualität. Nach 20, 30 Minuten fangen die Antworten an, sich zu wiederholen. Der KI-Agent vergisst Kontext. Er erzeugt Code, der dem widerspricht, was er fünf Prompts vorher geschrieben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kein Nutzerfehler, sondern ein Architekturproblem.&lt;/strong&gt; Die Lösung liegt im Context Engineering: dem gezielten Management von Kontextfenstern durch Multi-Agent Orchestrierung. Genau solche Praxisprobleme adressiere ich in meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>5 Module, die nicht ins ERP gehören: Warum Suite-Denken Ihre Ausschreibung ruiniert</title><link>https://pfisterer.xyz/news/erp-module-die-nicht-ins-erp-gehoeren-suite-vs-best-of-breed/</link><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 18:15:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/erp-module-die-nicht-ins-erp-gehoeren-suite-vs-best-of-breed/</guid><description>&lt;p&gt;Fünf Fachabteilungen sitzen am Tisch. Jede hat ihren Wunschzettel dabei. Die Personalabteilung will Skillmanagement. Der Vertrieb braucht Lead-Scoring. Die Verwaltung fordert revisionssichere Archivierung. Der Projektleiter besteht auf Kanban-Boards. Die Qualitätsmanagerin möchte Auditmanagement mit CAPA-Tracking. Alle fünf Wünsche landen im selben Dokument: dem ERP-Kriterienkatalog. Alle als A-Kriterium — also als Ausschlusskriterium.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis kenne ich aus &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/erp-auswahl-mittelstand-lastenheft-teuerster-fehler/"&gt;zahlreichen Ausschreibungsprojekten&lt;/a&gt;: Ein Lastenheft mit 177 Kriterien, von denen 131 als Ausschlusskriterien markiert sind. Das sind &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/erp-ausschreibung-74-prozent-a-kriterien-zu-viele/"&gt;74 Prozent&lt;/a&gt; — weit über jedem vernünftigen Benchmark. Was als strukturierte Beschaffung beginnt, endet als Wunschkonzert, das kein einzelnes System bedienen kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KI als Ausschlusskriterium in ERP-Ausschreibungen: Warum der Mittelstand damit auf dem Holzweg ist</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-ausschlusskriterium-erp-teurer-irrtum/</link><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-ausschlusskriterium-erp-teurer-irrtum/</guid><description>&lt;p&gt;Es klingt nach einer zukunftsorientierten Entscheidung: Ein mittelstaendisches Unternehmen nimmt KI-gestuetzte Prognosen und intelligente Automatisierung als hartes Ausschlusskriterium in sein ERP-Lastenheft auf. Schliesslich soll das neue System nicht schon bei der Einfuehrung veraltet sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich sehe das regelmaessig in Ausschreibungen, die ueber meinen Schreibtisch gehen. Und ich sage jedes Mal dasselbe: &lt;strong&gt;Das ist einer der teuersten Fehler, den man in der ERP-Auswahl machen kann.&lt;/strong&gt; Dieses Thema ist ein zentraler Aspekt meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Omnichannel ohne Limit: Warum das ERP zum digitalen Team wird</title><link>https://pfisterer.xyz/news/multichannel-erp-agent-hub-omnichannel-handel/</link><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 19:15:00 +0000</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/multichannel-erp-agent-hub-omnichannel-handel/</guid><description>&lt;p&gt;Omnichannel ist die Kür der Branche: Instagram-Kauf, Laden-Abholung, Chatbot-Reklamation — alles nahtlos vernetzt. Doch in der Praxis scheitern viele KMU bereits an der Pflicht: einem stabilen Multichannel-Setup. Wer auf Amazon, Kaufland oder TikTok Shop skaliert, merkt schnell: &lt;strong&gt;Nicht die Nachfrage ist das Problem, sondern die operative Komplexität im Hintergrund.&lt;/strong&gt; Dieses Thema gehört zu meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt; für den Mittelstand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Handel 2026 verzeiht keine Starre. Marktplätze diktieren die Regeln, Algorithmen ändern sich über Nacht, und Kunden erwarten dieselbe Verfügbarkeit auf jedem Kanal. Wer da manuell hinterherarbeitet, verliert — nicht weil das Produkt schlecht ist, sondern weil die Infrastruktur nicht mithält.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wenn KI-Agenten andere KI hacken: Warum Ihre KI-Systeme jetzt geprüft werden müssen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-agenten-hacken-ki-systeme-sicherheit-pruefung/</link><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-agenten-hacken-ki-systeme-sicherheit-pruefung/</guid><description>&lt;p&gt;Ein autonomer KI-Agent verkettet vier einzeln harmlose Schwachstellen zu einer vollständigen Übernahme der Plattform — Schweregrad CVSS 9.8 von 10. Dann gibt er sich selbst eine Stimme und ruft die KI des angegriffenen Systems an. Kein menschlicher Hacker. Kein aufwendiger Exploit. Eine KI, die eine andere KI hackt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist keine Science-Fiction. Das ist im März 2026 passiert — bei einem mit 20 Millionen Dollar finanzierten KI-Recruiting-Startup, dessen Kunden Unternehmen wie Anthropic, Stripe und Monzo umfassten. KI-Sicherheit ist ein zentraler Aspekt meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/pflicht-themen/"&gt;Beratung zu Compliance &amp;amp; Pflicht-Themen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Digitalisierung im Mittelstand: Wer kein Controlling kann, braucht keine KI</title><link>https://pfisterer.xyz/news/digitalisierung-mittelstand-kein-controlling-keine-ki/</link><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/digitalisierung-mittelstand-kein-controlling-keine-ki/</guid><description>&lt;p&gt;Fast jeder zweite Mittelständler macht kein eigenes Controlling. Keine Deckungsbeiträge pro Kunde. Keine Kostenstellenauswertung. Keine belastbare Marge pro Auftrag. Im selben Atemzug die nächste Statistik — auch &lt;a href="https://www.bitkom.org/Themen/Digitale-Transformation"&gt;Bitkom&lt;/a&gt;-Erhebungen bestätigen das: &lt;strong&gt;Fast ebenso viele planen den Einsatz von KI.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist kein Widerspruch. Das ist ein Muster — und ich sehe es in fast jedem Beratungsprojekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen überspringen Stufe 1, 2 und 3 der Digitalisierung — und wollen direkt bei Stufe 7 einsteigen.&lt;/strong&gt; Diesen Reifegrad-Check biete ich im Rahmen meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;ERP-Beratung für den Mittelstand&lt;/a&gt; an.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KI im Mittelstand: Ohne ERP-Anbindung ist Ihr KI-Assistent teures Spielzeug</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-ohne-erp-anbindung-teures-spielzeug/</link><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-ohne-erp-anbindung-teures-spielzeug/</guid><description>&lt;p&gt;22 % der Immobilienverwalter setzen bereits KI ein. Auf dem VDIV Forum Zukunft im März 2026 klang das nach Fortschritt. Bis jemand die entscheidende Frage stellte: &lt;strong&gt;Kann der KI-Telefonassistent auf die Mieterstammdaten im ERP zugreifen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Antwort: Nein. Der Assistent nimmt Anrufe entgegen, formuliert freundliche Antworten — aber kennt weder Vertragslaufzeiten noch Kontostände noch offene Vorgänge. Er ist freundlich, schnell und ahnungslos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das ist kein Immobilienproblem. Das ist ein Mittelstandsproblem.&lt;/strong&gt; Genau solche Integrationsfragen behandle ich in meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; für den Mittelstand.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ERP-Auswahl im Mittelstand: Warum das Lastenheft der teuerste Fehler im Projekt ist</title><link>https://pfisterer.xyz/news/erp-auswahl-mittelstand-lastenheft-teuerster-fehler/</link><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/erp-auswahl-mittelstand-lastenheft-teuerster-fehler/</guid><description>&lt;p&gt;Das gründlichste Unternehmen, das ich bei einer ERP-Auswahl begleitet habe, hat den schlechtesten Anbieter gewählt. 200 Seiten Lastenheft. 6 Monate Erstellungszeit. 14 Anbieter angeschrieben, 8 eingeladen, 4 in der engeren Wahl. Ein Prozess, den jeder Projektmanagement-Lehrstuhl beklatscht hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis: Ein System, das perfekt zu den alten Prozessen passt — nicht zu den zukünftigen. Ein Implementierungspartner, der im Demo-Termin überzeugt hat, aber in der Umsetzung überfordert war. Und ein Go-Live, der 14 Monate später kam als geplant.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Digitalisierung im Mittelstand: Warum die IT-Abteilung der falsche Projektleiter ist</title><link>https://pfisterer.xyz/news/digitalisierung-mittelstand-it-abteilung-falscher-projektleiter/</link><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/digitalisierung-mittelstand-it-abteilung-falscher-projektleiter/</guid><description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Das ERP-Projekt macht die IT.&amp;rdquo; Dieser Satz fällt in fast jedem Mittelständler, wenn es um eine ERP-Migration, eine DATEV-Automatisierung oder ein CRM-Projekt geht. Klingt logisch — es geht ja um Software. Also IT-Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Genau das ist der Fehler.&lt;/strong&gt; ERP, CRM, DATEV-Schnittstelle — das sind keine IT-Projekte. Es sind Organisationsprojekte mit technischer Komponente. Dieses Verständnis ist ein zentraler Teil meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt;. Wenn die IT führt, wird über Schnittstellen diskutiert statt über Geschäftsprozesse. Über Server statt über Arbeitsabläufe. Über Lizenzen statt über Wertschöpfung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ERP-Frust im Mittelstand: Warum ein neues System das alte Problem nicht löst</title><link>https://pfisterer.xyz/news/erp-frust-mittelstand-neues-system-loest-altes-problem-nicht/</link><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/erp-frust-mittelstand-neues-system-loest-altes-problem-nicht/</guid><description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Unser ERP ist schuld.&amp;rdquo; Ich höre diesen Satz in fast jedem Erstgespräch. Zu langsam. Zu kompliziert. Kann das nicht. Macht das falsch. Die Lösung scheint offensichtlich: ein neues System. Moderner, leistungsfähiger, besser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In 8 von 10 Fällen ist die Wahrheit eine andere — und das deckt sich mit den Ergebnissen der &lt;a href="https://www.standishgroup.com/"&gt;Standish Group&lt;/a&gt;, die seit Jahrzehnten IT-Projektmisserfolge analysiert: &lt;strong&gt;Das ERP ist nicht das Problem. Die Prozesse sind es.&lt;/strong&gt; Und ein neues System mit denselben Prozessen liefert exakt dasselbe Ergebnis — nur teurer. Dieses Muster ist ein Kernthema meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Inside OpenClaw #5: Production-Ready KI auf WSL2</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-wsl2-production-stabilitaet/</link><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-wsl2-production-stabilitaet/</guid><description>&lt;h2 id="läuft-doch--bis-montagmorgen"&gt;&amp;ldquo;Läuft doch&amp;rdquo; — bis Montagmorgen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sie haben vLLM installiert, das Modell geladen, die &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-vllm-mistral-flags/"&gt;richtigen Flags gesetzt&lt;/a&gt;. Der Agent antwortet, die Tool-Calls funktionieren. Sie gehen freitags aus dem Büro. Am Montag ist der Inference-Server tot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keine Fehlermeldung. Kein Crash-Log. WSL2 hat einfach aufgehört zu laufen. Produktionsstabilität von KI-Systemen ist ein Aspekt meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/"&gt;OpenClaw-Serie&lt;/a&gt; haben wir beschrieben, wie unser KI-Agent &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-lokales-llm-ki-agent-ohne-cloud/"&gt;lokal auf einer einzelnen GPU&lt;/a&gt; arbeitet. Dieser Artikel beschreibt, was nötig war, um das System von &amp;ldquo;funktioniert auf meinem Rechner&amp;rdquo; zu &amp;ldquo;läuft 24/7 ohne Eingriff&amp;rdquo; zu bringen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Datenqualität im Mittelstand: Warum Projekte an der Vorbereitung scheitern, nicht an der Umsetzung</title><link>https://pfisterer.xyz/news/datenqualitaet-im-mittelstand-warum-projekte-an-der-vorbereitung-scheitern/</link><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/datenqualitaet-im-mittelstand-warum-projekte-an-der-vorbereitung-scheitern/</guid><description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Erst müssen die Daten sauber sein, dann können wir das Projekt starten.&amp;rdquo; Kein Satz fällt in Lenkungsausschüssen häufiger als dieser. Und kein Satz hat mehr Projekte verzögert oder still beerdigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Muster ist immer dasselbe — ob ERP-Migration, DATEV-Schnittstellenprojekt, CRM-Kampagne oder KI-Pilotprojekt. Es ist ein zentrales Thema meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;ERP-Beratung für den Mittelstand&lt;/a&gt;. Die Datenqualität wird zur Vorbedingung erklärt. Es wird bereinigt, harmonisiert, strukturiert. Monate vergehen. Budgets fließen. &lt;strong&gt;Und das eigentliche Projekt startet nie.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>DATEV ERP: Warum Sie Kostenstellen nicht unterjährig ändern sollten</title><link>https://pfisterer.xyz/news/datev-erp-kostenstellen-nicht-unterjaehrig-aendern/</link><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/datev-erp-kostenstellen-nicht-unterjaehrig-aendern/</guid><description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wir haben eine neue Abteilung gegründet, können wir die Kostenstellen schnell anpassen?&amp;rdquo; — Dieser Satz fällt in fast jedem Unternehmen mindestens einmal im Jahr. Meistens im April, wenn die neue Organisationsstruktur steht. Oder im September, wenn ein Projekt dazukommt. Die Antwort sollte immer dieselbe sein: &lt;strong&gt;Nicht jetzt. Zum Jahreswechsel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum? Weil &lt;a href="https://www.datev.de/"&gt;DATEV&lt;/a&gt; Kostenstellen anders behandelt, als die meisten Anwender annehmen. Solche DATEV-ERP-Themen sind ein zentraler Teil meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt;. Und weil die Folgen einer unterjährigen Änderung erst dann sichtbar werden, wenn es zu spät ist — nämlich bei der BWA, der Kostenstellenauswertung oder im Jahresabschluss.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Inside OpenClaw #4: Warum KI-Agenten eine Persönlichkeit brauchen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-skill-md-ki-agent-persoenlichkeit/</link><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-skill-md-ki-agent-persoenlichkeit/</guid><description>&lt;h2 id="jeden-tag-ein-anderer-agent"&gt;Jeden Tag ein anderer Agent&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Fragen Sie ein nacktes Sprachmodell zweimal dieselbe Frage — und Sie bekommen zwei verschiedene Persönlichkeiten. Einmal förmlich, einmal lässig. Einmal ausschweifend, einmal einsilbig. Ohne Kontext, ohne Rollenverständnis, ohne Gedächtnis dafür, wer es ist und was es tun soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für ein Experiment ist das akzeptabel. Für den &lt;strong&gt;produktiven Einsatz in einem Unternehmen&lt;/strong&gt; ist es ein Dealbreaker — genau deshalb ist Konfiguration ein zentraler Aspekt meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;. Wenn Ihr KI-Agent bei jeder Sitzung anders reagiert, verlieren Nutzer das Vertrauen — und zwar schnell.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Inside OpenClaw #3: Warum wir unser KI-Modell ersetzt haben — und 6x weniger Speicher brauchen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-qwen35-modellwechsel/</link><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 07:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-qwen35-modellwechsel/</guid><description>&lt;h2 id="ein-modell-das-die-spielregeln-ändert"&gt;Ein Modell, das die Spielregeln ändert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Solche Modellwechsel und ihre Implikationen fließen direkt in meine &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; ein. Unser bisheriges Setup lief stabil: Mistral Small 24B auf vLLM, AWQ-quantisiert, &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-vllm-mistral-flags/"&gt;die richtigen Flags gesetzt&lt;/a&gt;, Tool-Calling funktionierte zuverlässig. Aber zwei Grenzen blieben: &lt;strong&gt;32.000 Token Context&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;14 GB VRAM&lt;/strong&gt; allein für die Modell-Weights — auf einer GPU mit 24 GB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann erschien Qwen3.5-35B-A3B. Ein Modell, das auf dem Papier unmöglich klingt: 35 Milliarden Parameter, aber nur 3 Milliarden davon gleichzeitig aktiv. 262.000 Token Context-Fenster. Und schneller als unser bisheriges, kleineres Modell.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Inside OpenClaw #2: Die versteckten vLLM-Flags für Mistral</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-vllm-mistral-flags/</link><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-vllm-mistral-flags/</guid><description>&lt;h2 id="es-funktioniert-ist-nicht-genug"&gt;&amp;ldquo;Es funktioniert&amp;rdquo; ist nicht genug&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie ein Open-Source-Modell wie Mistral Small 24B auf vLLM starten, passiert auf den ersten Blick alles Richtige: Der Server läuft, die API antwortet, Text wird generiert. Alles grün. Solche technischen Details sind Teil meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis Sie Tool-Calling aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/"&gt;OpenClaw-Serie&lt;/a&gt; haben wir beschrieben, wie unser KI-Agent auf einer &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-lokales-llm-ki-agent-ohne-cloud/"&gt;einzelnen GPU lokal läuft&lt;/a&gt;. Dieser Artikel beschreibt die technischen Stolpersteine, die zwischen &amp;ldquo;Modell läuft&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Agent funktioniert produktiv&amp;rdquo; liegen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Inside OpenClaw #1: Web-Suche ohne Halluzination</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-web-suche-halluzination/</link><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-web-suche-halluzination/</guid><description>&lt;h2 id="das-problem-ihr-ki-agent-lügt-sie-an"&gt;Das Problem: Ihr KI-Agent lügt Sie an&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor: Sie fragen Ihren KI-Agenten nach aktuellen Lieferketten-Risiken. Er antwortet mit drei Quellen, konkreten Zahlen und plausiblen URLs. Alles klingt professionell — bis Sie die Links öffnen. Keiner funktioniert. Die URLs existieren nicht. Die Zahlen sind erfunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist kein Randproblem. Es ist der &lt;strong&gt;Normalfall&lt;/strong&gt;, wenn lokale Sprachmodelle auf Web-Suche treffen. Solche Herausforderungen adressiere ich in meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/"&gt;OpenClaw-Serie&lt;/a&gt; haben wir bereits beschrieben, wie unser KI-Agent funktioniert. In diesem Artikel geht es um das technisch anspruchsvollste Problem, das wir lösen mussten: &lt;strong&gt;Halluzination bei der Web-Suche&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>0 Euro API-Kosten: Wie wir einen KI-Agenten auf einer einzigen GPU betreiben</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-lokales-llm-ki-agent-ohne-cloud/</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-lokales-llm-ki-agent-ohne-cloud/</guid><description>&lt;p&gt;Wir haben unser OpenAI-Abo gekündigt. Nicht aus Protest, nicht aus Prinzip — sondern weil wir es nicht mehr brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser KI-Agent &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/"&gt;OpenClaw&lt;/a&gt; läuft seit Wochen produktiv auf einem lokalen Open-Source-Modell. Lokale KI-Lösungen sind ein Schwerpunkt meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;. Auf einer einzigen Grafikkarte. Ohne Cloud, ohne API-Schlüssel, ohne monatliche Rechnung. Und ja — er kann Tool-Calling, Web-Suche und &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-autonome-agenten-orchestrierung-architektur/"&gt;Multi-Agent-Debatten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="warum-lokal-statt-cloud"&gt;Warum lokal statt Cloud?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die meisten KI-Agenten nutzen APIs von OpenAI, Anthropic oder Google. Das funktioniert — aber es hat drei Probleme, die bei intensiver Nutzung schnell relevant werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cloud-Exit im Mittelstand: Warum erste Unternehmen ihre ERP-Systeme zurückholen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/cloud-exit-mittelstand-erp-zurueckholen/</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/cloud-exit-mittelstand-erp-zurueckholen/</guid><description>&lt;p&gt;Fünf Jahre lang war die Botschaft eindeutig: Wer nicht in die Cloud geht, wird abgehängt. Der &lt;a href="https://www.bitkom.org/Themen/Cloud-Computing"&gt;Bitkom Cloud Monitor&lt;/a&gt; bestätigte Jahr für Jahr steigende Nutzungszahlen. Analysten, Berater, Software-Anbieter — alle predigten dieselbe Richtung. On-Premise galt als Auslaufmodell. Wer SAP, Microsoft Dynamics oder ein branchenspezifisches ERP noch selbst betrieb, war wahlweise mutig oder rückständig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt dreht sich die Stimmung. Nicht laut, nicht auf Konferenzbühnen. Aber in den Besprechungsräumen der IT-Leiter. &lt;strong&gt;Die Frage lautet nicht mehr &amp;ldquo;Wann gehen wir in die Cloud?&amp;rdquo; — sondern: &amp;ldquo;Lohnt sich das noch?&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; Diese strategische Bewertung ist ein Kernthema meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ein Jahr E-Rechnungspflicht: Warum der B2B-Standard im ZUGFeRD-Chaos versinkt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ein-jahr-e-rechnungspflicht-zugferd-chaos-praxis/</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ein-jahr-e-rechnungspflicht-zugferd-chaos-praxis/</guid><description>&lt;p&gt;Anfang Februar habe ich hier zusammengefasst, &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2025-was-mittelstand-wissen-muss/"&gt;was der Mittelstand zur E-Rechnungspflicht wissen muss&lt;/a&gt;. Empfangspflicht seit Januar 2025, Versandpflicht ab 2027, Formate nach EN 16931. Alles klar, alles machbar — so die Theorie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt, über ein Jahr nach Inkrafttreten der Empfangspflicht, ist es Zeit für ein gnadenloses Fazit: &lt;strong&gt;Die Praxis sieht katastrophal aus.&lt;/strong&gt; E-Rechnung ist eines der drängendsten Themen meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/pflicht-themen/"&gt;Beratung zu Compliance &amp;amp; Pflicht-Themen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="e-rechnungspflicht-in-der-praxis-was-in-buchhaltungen-schieflaeuft"&gt;E-Rechnungspflicht in der Praxis: Was in Buchhaltungen schieflaeuft&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was ich aktuell in Beratungsprojekten sehe, ist ernüchternd. Die E-Rechnungspflicht wurde formal eingeführt, aber die operative Umsetzung ist bei vielen Mittelständlern ein einziges Provisorium.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>A2A statt B2B: Wenn die KI eures Einkäufers mit der KI des Lieferanten verhandelt</title><link>https://pfisterer.xyz/news/a2a-agent-to-agent-economy-wenn-ki-mit-ki-verhandelt/</link><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/a2a-agent-to-agent-economy-wenn-ki-mit-ki-verhandelt/</guid><description>&lt;p&gt;Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Es ist Dienstagmorgen, 6:14 Uhr. Niemand ist im Büro. Ihr ERP-System erkennt, dass der Bestand an Edelstahlrohren in drei Tagen unter den Mindestbestand fällt. Ein KI-Agent analysiert die Auftragslage, berechnet den exakten Bedarf und kontaktiert automatisch die Vertriebs-Agenten dreier Zulieferer. Innerhalb von 40 Minuten liegen drei Angebote vor — verglichen nach Preis, Lieferzeit und Qualitätskennzahlen. Der Agent wählt das optimale Angebot, erstellt eine Bestellanforderung und legt sie dem Einkaufsleiter zur Freigabe vor.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Shadow AI: Wenn Mitarbeiter heimlich eigene KI-Agenten bauen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/shadow-ai-wenn-mitarbeiter-eigene-ki-agenten-bauen/</link><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/shadow-ai-wenn-mitarbeiter-eigene-ki-agenten-bauen/</guid><description>&lt;p&gt;Es klingt nach einem Sicherheitsalbtraum — und genau das ist es auch: Ein Vertriebsmitarbeiter baut sich mit einem No-Code-Tool einen KI-Agenten, der automatisch Angebote erstellt. Er trainiert ihn mit internen Preislisten, Kundendaten und Vertragsvorlagen. Die IT-Abteilung weiß von nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Willkommen in der Welt von &lt;strong&gt;Shadow AI&lt;/strong&gt;. Dieses Thema gehört zu meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; für den Mittelstand.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-shadow-ai-ist--und-warum-es-explodiert"&gt;Was Shadow AI ist — und warum es explodiert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Shadow AI ist das neue Shadow IT. Mit einem Unterschied: Es geht nicht um eine heimlich installierte Software, sondern um selbstgebaute KI-Workflows, die auf Unternehmensdaten zugreifen — außerhalb jeder Kontrolle.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>OpenClaw: Wie wir drei KI-Agenten dazu gebracht haben, miteinander zu debattieren</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-autonome-agenten-orchestrierung-architektur/</link><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-autonome-agenten-orchestrierung-architektur/</guid><description>&lt;p&gt;Im &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/"&gt;ersten Beitrag zu OpenClaw&lt;/a&gt; ging es um die Grundidee: Ein KI-Assistent, der auf eigener Hardware läuft und per WhatsApp steuerbar ist. Seitdem haben wir weiter experimentiert — und etwas gebaut, das zeigt, wohin sich KI-Automatisierung gerade entwickelt. Solche Experimente fließen direkt in meine &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir haben drei KI-Agenten dazu gebracht, in separaten Terminal-Sessions miteinander zu debattieren — bis sie sich auf eine Lösung geeinigt haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="das-problem-ein-einzelner-agent-reicht-nicht"&gt;Das Problem: Ein einzelner Agent reicht nicht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jeder, der mit ChatGPT oder Claude arbeitet, kennt das: Die erste Antwort klingt gut. Aber wenn man nachhakt, zeigen sich Lücken. Das Modell bestätigt sich selbst, übersieht Risiken, bleibt in seiner eigenen Logik gefangen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Helsing, KI-Waffen und die Illusion von Human in the Loop</title><link>https://pfisterer.xyz/news/helsing-ki-waffen-human-in-the-loop-haftung/</link><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/helsing-ki-waffen-human-in-the-loop-haftung/</guid><description>&lt;p&gt;Helsing ist eines der am schnellsten wachsenden Verteidigungsunternehmen Europas. Gegründet in München, mit Standorten in London und Paris, baut das Unternehmen KI-gestützte Waffensysteme: die Kampfdrohne HX-2, das autonome Kampfflugzeug CA-1 Europa (zusammen mit HENSOLDT), elektronische Kampfführung (Cirra), Unterwasseraufklärung (SG-1). Investoren wie Daniel Ek (Spotify-Gründer) und der ehemalige Airbus-Chef Tom Enders sitzen im Board.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist kein Startup-Spielzeug. &lt;strong&gt;Helsing ist ein Heavy Player in der europäischen Rüstungsindustrie.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zentrale Frage, die mich beschäftigt: Was passiert, wenn KI-Systeme in Kampfsituationen Empfehlungen geben — und der Mensch, der angeblich entscheidet, gar nicht wirklich entscheiden &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt;? Diese Fragen zur KI-Governance behandle ich auch in meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KI-Agenten und EU AI Act 2026: Was der Mittelstand jetzt wissen muss</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-agenten-eu-ai-act-2026-was-mittelstand-jetzt-wissen-muss/</link><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-agenten-eu-ai-act-2026-was-mittelstand-jetzt-wissen-muss/</guid><description>&lt;p&gt;Am 2. August 2026 wird es ernst: Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) greift vollständig. Für den deutschen Mittelstand bedeutet das eine Zwickmühle: Wer KI einsetzt, muss nachweisen, dass alles rechtskonform läuft. Wer keine einsetzt, verliert im Wettbewerb um Fachkräfte und Effizienz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich arbeite aktuell intensiv an genau diesem Thema – und teile hier meine Einschätzung. Der EU AI Act ist ein zentrales Thema meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/pflicht-themen/"&gt;Beratung zu Compliance &amp;amp; Pflicht-Themen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Website-Relaunch mit KI statt Agentur: Was früher 15.000 € kostete, geht jetzt in 2 Tagen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/website-relaunch-mit-ki-statt-agentur/</link><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/website-relaunch-mit-ki-statt-agentur/</guid><description>&lt;p&gt;Anfang Februar 2026 stand ich vor einer Entscheidung: Meine Website brauchte einen Relaunch. Neues Design, bessere Struktur, professionellere Darstellung. Die klassische Route wäre gewesen: Agentur briefen, Angebote einholen, 4–8 Wochen warten, 10.000–20.000 € investieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe einen anderen Weg gewählt. &lt;strong&gt;Und dieser Artikel beschreibt ehrlich, wie das gelaufen ist.&lt;/strong&gt; Er ist ein praktisches Beispiel für meine &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; — nur diesmal für mich selbst.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-tech-stack-hugo-claude-und-opencode"&gt;Der Tech-Stack: Hugo, Claude und OpenCode&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id="hugo--der-static-site-generator"&gt;Hugo – der Static Site Generator&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://gohugo.io/"&gt;Hugo&lt;/a&gt; ist ein Open-Source-Framework, das Websites aus Markdown-Dateien generiert. Keine Datenbank, kein WordPress, kein PHP. Nur HTML, CSS und JavaScript – blitzschnell, sicher und einfach zu hosten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>OpenClaw: Der Personal AI Assistant, der Siri hätte sein sollen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/</link><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/openclaw-personal-ai-assistant-was-unternehmer-wissen-sollten/</guid><description>&lt;p&gt;Seit Jahren verspricht uns die Tech-Branche den perfekten persönlichen Assistenten. Siri, Alexa, Google Assistant — alle enttäuschend, sobald die Anforderungen über „Timer stellen&amp;quot; hinausgehen. Jetzt gibt es ein Open-Source-Projekt, das dieses Versprechen tatsächlich einlöst: &lt;strong&gt;OpenClaw&lt;/strong&gt;. Die Bewertung solcher Lösungen gehört zu meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-ist-openclaw"&gt;Was ist OpenClaw?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;OpenClaw ist ein KI-Assistent, der auf dem eigenen Computer (oder Server) läuft — nicht in der Cloud eines Tech-Konzerns. Man kommuniziert mit ihm über &lt;strong&gt;WhatsApp, Telegram, Discord oder iMessage&lt;/strong&gt; — also genau dort, wo man ohnehin den ganzen Tag schreibt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>E-Rechnung 2025: Was der Mittelstand jetzt wissen muss</title><link>https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2025-was-mittelstand-wissen-muss/</link><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/e-rechnung-2025-was-mittelstand-wissen-muss/</guid><description>&lt;p&gt;Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen im B2B-Bereich in der Lage sein, E-Rechnungen zu &lt;strong&gt;empfangen&lt;/strong&gt;. Die E-Rechnungspflicht ist ein Kernthema meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/pflicht-themen/"&gt;Beratung zu Compliance &amp;amp; Pflicht-Themen&lt;/a&gt; für den Mittelstand. Ab 2027 wird auch der &lt;strong&gt;Versand&lt;/strong&gt; verpflichtend (mit Übergangsfrist bis 2028 für kleinere Unternehmen).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="e-rechnung-definition-was-zaehlt-als-elektronische-rechnung"&gt;E-Rechnung Definition: Was zaehlt als elektronische Rechnung?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine PDF per E-Mail ist &lt;strong&gt;keine&lt;/strong&gt; E-Rechnung. Das &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/20_Legislaturperiode/2024-03-27-Wachstumschancengesetz/0-Gesetz.html"&gt;Wachstumschancengesetz&lt;/a&gt; definiert E-Rechnungen als strukturierte elektronische Formate nach &lt;a href="https://ec.europa.eu/digital-building-blocks/sites/display/DIGITAL/EN&amp;#43;16931&amp;#43;702"&gt;EN 16931&lt;/a&gt;. In der Praxis heißt das:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KI im Mittelstand: Wo es wirklich hilft – und wo nicht</title><link>https://pfisterer.xyz/news/ki-im-mittelstand-wo-es-wirklich-hilft/</link><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/ki-im-mittelstand-wo-es-wirklich-hilft/</guid><description>&lt;p&gt;Jede zweite Konferenz-Agenda enthält „KI-Transformation&amp;quot;. Jeder dritte LinkedIn-Post verspricht 10x Produktivität durch GPT. Und in der Realität fragen sich die meisten Mittelständler: &lt;strong&gt;Wo fange ich an – und lohnt sich das überhaupt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine nüchterne Einordnung — gestützt auf Praxiserfahrung und die Erkenntnisse des &lt;a href="https://www.bitkom.org/Themen/Kuenstliche-Intelligenz"&gt;Bitkom KI-Monitor&lt;/a&gt;. Genau diese pragmatische Einordnung ist Teil meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/ki-automatisierung/"&gt;KI &amp;amp; Automatisierungs-Beratung&lt;/a&gt; für den Mittelstand.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ki-einsatzfelder-im-mittelstand-dokumente-wissen-reporting"&gt;KI-Einsatzfelder im Mittelstand: Dokumente, Wissen, Reporting&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id="dokumentenverarbeitung"&gt;Dokumentenverarbeitung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Rechnungen, Lieferscheine, Verträge – hier bringt KI messbare Zeitersparnis. OCR kombiniert mit Sprachmodellen kann unstrukturierte Dokumente klassifizieren, Daten extrahieren und in ERP-Systeme überführen. &lt;strong&gt;Typische Ersparnis: 60–80 % der manuellen Bearbeitungszeit.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ERP-Migration: 5 Fehler, die Projekte scheitern lassen</title><link>https://pfisterer.xyz/news/erp-migration-5-fehler-die-projekte-scheitern-lassen/</link><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><guid>https://pfisterer.xyz/news/erp-migration-5-fehler-die-projekte-scheitern-lassen/</guid><description>&lt;p&gt;Nach über einem Jahrzehnt ERP-Projekten sehe ich immer wieder dieselben Muster. Die Technik ist selten das Problem. Es scheitert an Organisation, Erwartungen und Kommunikation. Diese Erfahrungen sind die Grundlage meiner &lt;a href="https://pfisterer.xyz/leistungen/erp-migration/"&gt;Beratung zu ERP-Projekten &amp;amp; Systemen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fehler-1-kein-dedizierter-projektleiter-auf-kundenseite"&gt;Fehler 1: Kein dedizierter Projektleiter auf Kundenseite&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das ERP-Projekt wird „nebenbei&amp;quot; vom IT-Leiter oder CFO gesteuert. Beide haben bereits einen Vollzeitjob. Das Projekt bekommt die Aufmerksamkeit, die übrig bleibt – nämlich zu wenig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lösung:&lt;/strong&gt; Mindestens 50 % Kapazität für eine Person, die Entscheidungen treffen kann und darf. Warum die &lt;a href="https://pfisterer.xyz/news/digitalisierung-mittelstand-it-abteilung-falscher-projektleiter/"&gt;IT-Abteilung der falsche Projektleiter&lt;/a&gt; ist, habe ich in einem eigenen Beitrag analysiert.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>