Unternehmensberater und Lösungsanbieter mit Schwerpunkt ERP, E‑Rechnung und DATEV.
Ich berate Mittelstand und öffentliche Hand bei ERP-Projekten, von der Systemauswahl über die Datenmigration bis zum Go-live. Wo Standard-Software nicht reicht, entwickle ich eigene Lösungen wie die E‑Rechnung-Middleware. René Pfisterer, seit 2015 selbständig.
E-Rechnung & DATEV: vom Beleg bis zum Buchungsstapel
Empfangen müssen Unternehmen E-Rechnungen seit 2025; ab Januar 2027 wird auch der Versand Pflicht. Ich begleite den gesamten Weg vom Beleg bis zum festgeschriebenen Buchungsstapel: bidirektionale DATEV-Integration (Desktop-API/REST), GoBD-konform und mandantenfähig, dokumentiert in zwei Whitepapers. Für die Technik gibt es eine eigene Middleware zwischen ERP und DATEV; Beratung und Umsetzung funktionieren auch ohne sie.
- seit 2025Empfang Pflicht
- 01.01.2027Versand Pflicht über 800 T€ Umsatz
- 2028Versand Pflicht für alle
- E-Rechnung erzeugen & empfangenKonforme XRechnung- und ZUGFeRD-Rechnungen erstellen und verarbeiten, unabhängig vom eingesetzten ERP.
- KontierungslogikIhre Buchungsregeln in eine konfigurierbare Buchungsmatrix übersetzen.Empfängerland×Rechnungsart×Steuersatz×Kostenart→Konto
- KI-gestützte VorkontierungBuchungsvorschläge aus historischen Daten, mit Prüfung und Freigabe durch Ihre Buchhaltung.
Die eigene Middleware
Meine eigene Middleware sitzt zwischen ERP und DATEV und macht aus eingehenden Belegen einen DATEV-Buchungsstapel. Was sie im Einzelnen kann, steht auf der Produktseite; sie ist in Entwicklung, eine Demo zeige ich auf Anfrage im Termin.
Zur Middleware →Projectile-Einführung: vom Anforderungskatalog bis zum Go-Live
Seit 2016 bin ich offizieller Projectile-Partner der Information Desire Software GmbH: Rollouts, Versionswechsel, kundenspezifische Erweiterungen und Schnittstellen zu DATEV, Salesforce, Diamant und weiteren Systemen, via REST-API spezifiziert, getestet und produktiv gebracht.
- Requirement EngineeringAnforderungen der Fachbereiche aufnehmen und in umsetzbare Spezifikationen übersetzen: Datenmodell, Geschäftsregeln, Ausnahmebehandlung.
- SchnittstellenDATEV, Salesforce, Atlatos, Diamant, Rex und weitere; via REST-API, Schattentabellen oder Dateiexport spezifiziert, getestet, produktiv gebracht.
- Rollouts & SchulungNeue Kunden auf Projectile bringen, Bestandskunden bei Versionswechseln begleiten, Key-User schulen, Go-Live mit Monitoring der ersten Wochen.
- Projectile HOAIBranchenlösung für Ingenieur- und Planungsbüros, auf meinen Spezifikationen mitentwickelt: Honorarermittlung nach Leistungsphasen im ERP.
ERP-Wechsel & Migration: vom Mapping bis zum Cut-Over
Altsysteme sind selten dokumentiert, und die Datenqualität ist meist schlechter als gedacht. Jede Migration beginnt deshalb mit Discovery und Daten-Mapping; der Zieltermin folgt aus dem Befund, nicht umgekehrt.
- Discovery & DatenqualitätAltsysteme, Schnittstellen und Datenbestände dokumentieren; Duplikate, Lücken und Mapping-Risiken sichtbar machen, bevor sie teuer werden.
- Mapping & ValidierungFeld-für-Feld-Mapping mit klarem Validierungsprozess und Testläufen gegen Echtdaten.
- Cut-OverRunbook, Generalprobe, Migration am Wochenende.
- NachlaufMontagfrüh läuft der Betrieb, danach Abgleich; Prozesse stabilisieren, das Team übernimmt.
Interim-Projektleitung: Führung, Analyse und Strategie auf Zeit
Wenn ein Projekt eine erfahrene Leitung braucht, ohne dass eine Stelle entstehen soll: externe Projektleitung, Programm-Management, Requirement Engineering und Business-Analyse im Tagessatz, auch über Vermittler.
Seit 2019 arbeite ich laufend für die öffentliche Hand (PD, Berater der öffentlichen Hand); von 2017 bis 2021 zudem als Inhouse Consultant bei TÜV Rheinland Consulting. Geregelte Vergabe und hoher Dokumentationsanspruch sind Alltag, kein Sonderfall.
- Externe ProjektleitungERP- und Digitalprojekte steuern: Scope, Kosten, Termine, Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung.
- Requirement EngineeringFachbereichswünsche in technisch umsetzbare Spezifikationen übersetzen: Datenmodell, Geschäftsregeln, Ausnahmebehandlung.
- Strategische BegleitungGeschäftsmodell, Markteintritt, Personalaufbau; aktuell beim Aufbau des Familienbetriebs Pfisterer Hausmeisterservice und Handwerk im Hunsrück.
KI-Automatisierung, wo sie sich rechnet
Ich automatisiere Routinearbeit in Backoffice und Finance: Rechnungstexte, Standard-E-Mails, Management-Reports, mit KI und No-Code-Werkzeugen. Vorher wird gerechnet, ob sich der Fall trägt; manchmal ist die Antwort nein, und auch das ist ein Ergebnis.
Die Werkzeuge nutze ich selbst, bevor ich sie empfehle; zuletzt als Product Owner und Entwickler der Parkraum-App myPlace Parking (Flughafen Hahn), KI-gestützt gebaut von der Anforderung bis zum Deployment.
- Reporting & DashboardsManagement-Reports und Dashboards mit Power BI, SQL und dem Projectile Abfrage Manager: Datenabruf, Berechnung, Verteilung automatisiert.
- Grenzen zuerstWas KI nicht kann, sage ich vorher: Entscheidungen treffen, unklare Regeln verarbeiten, echte Kundenprobleme lösen.
Tools: selbst prüfen, bevor Sie mit mir sprechen
DATEV-Schnittstellen-Check
Zeigt, wo Ihre DATEV-Anbindung Geld verliert und wo Automatisierung ansetzen würde.
Check starten →Reifegrad-Check
Wo steht Ihr Haus bei ERP, Daten und Automatisierung? Sofortiges Ergebnis.
Check starten →Whitepapers
Zwei veröffentlichte Whitepapers zu DATEV-Integration und Faktura-Logik, kostenfrei als PDF.
Whitepapers laden →Aktuelles aus der Praxis
KI-Coding-Agenten teurer als ein Entwickler: die Rechnung, die ich selbst trage
Gartner sagt: 2028 kostet ein KI-Coding-Agent mehr als das Entwicklergehalt. Als Solo-Berater zahle ich das schon heute. Vier Schritte gegen die Token-Rechnung.
Die ERP-Auswahl entscheidet nicht über den Langfristwert. Fünf Klauseln tun es.
Nicht die ERP-Auswahl bestimmt zehn Jahre Kosten, sondern fünf Vertragsklauseln: Nutzung, Wartung, Exit, Audit, AGB. Die Checkliste vor der Unterschrift.
Die Autonomie-Lücke: Vendor verkauft autonom, der Betrieb liefert teilweise
Vendor verkaufen das autonome Unternehmen, der Mittelstand liefert Teil-Automatisierung. Gartner, DSAG und der Lemvigh-Müller-Case zeigen die Reifelücke.
Pro Seat budgetiert, pro Token abgerechnet: Wenn die KI-Rechnung keine Obergrenze mehr hat
Microsoft Copilot Cowork rechnet seit 16.06.2026 pro Verbrauch ab. Warum der Mittelstand KI pro Seat budgetiert, aber pro Token zahlt, und wie Sie das deckeln.
Wer Sie begleitet
René Pfisterer, M.A. International Management: Berater und Lösungsanbieter, seit Oktober 2015 selbständig, 15+ Mandate in Mittelstand und öffentlicher Hand. Meine Rolle ist der Übersetzer zwischen Fachbereich und IT; ich sage auch, wenn etwas technisch geht, aber betriebswirtschaftlich sinnlos ist.
Solo unterwegs, mit Partnernetzwerk: Für die Umsetzung greife ich auf Partner wie die Information Desire Software GmbH zurück, bei größerem Beratungsumfang auf Partnerunternehmen; kleinere Lösungen entwickle ich eigenständig, KI-gestützt. Dokumentierte Übergaben, Stellvertreter bei langen Projekten.
Mehr über mich →Der nächste Schritt kostet nichts.
30 bis 60 Minuten, unverbindlich: Wo liegt die größte Reibung, was ist der wirksamste Hebel, und passt eine Zusammenarbeit? Danach erhalten Sie auf Wunsch einen konkreten Vorschlag mit Zielsetzung, Umfang und Kosten-Rahmen.
